Ihre Steuerkanzlei in
Lüneburg und Hamburg

Ein direkter Kontakt zu unseren Mandanten. Individuelle Beratungsgespräche und langjährige, vertraute Ansprechpartner in allen Abteilungen. Wir wollen dass Sie sich bei uns wohlfühlen!


Erreichbarkeit, Zuhören, Verlässlichkeit, Umsicht, Wirksamkeit

Wir sind eine Steuerberatungsgesellschaft im Lüneburger Dienstleistungspark Stadtkoppel sowie einer weiteren Niederlassung in Hamburg und betreuen und beraten Privatpersonen ebenso engagiert, persönlich und qualitätsbewusst wie die Gewerbebetriebe und Freiberufler aus den unterschiedlichsten Branchen und in allen Rechtsformen.

Neben dem Inhaber Dipl.-Kfm. Hans-Ulrich Wilke und zwei angestellten Steuerberatern mit Frau Dipl.-Kffr. Katja Wichmann und Frau Jana Probst unterstützt Sie ein Team von über 20 Mitarbeitern, darunter Steuerfachwirte und Bilanzbuchhalter, die jahrelange Erfahrung und hohe Kompetenz durch laufende Fort- und Weiterbildung gemeinsam haben.

Zu allen steuerlichen, rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen bieten wir unseren Mandanten die auf Sie passende Beratung und Service und berücksichtigen stets private Lebensumstände und Ziele.

Individuelle Betreuung und Zuverlässigkeit.

Das zeichnet unser 20-köpfiges Team aus
Steuerberater

Steuerberaterin
Existenzgründungsaberatung, Sonstige Beratung, Jahresabschlüsse

  • seit 1997 in unserer Kanzlei
  • Zertifizierte Beraterin für die Immobilienbesteuerung (IFU/ISM gGmbH) seit April 2019

Steuerberaterin
Jahresabschluss, Steuererklärungen, Berichtswesen

  • seit 2010 in unserer Kanzlei
  • Steuerfachwirtin und Bilanzbuchhalterin

Sekretariat
Organisation

  • seit 2010 in unserer Kanzlei

Sekretariat
Administration

  • seit 1995 in unserer Kanzlei

Sekretariat
Sekretariatsleitung

  • seit 1997 in unserer Kanzlei

Steuerfachangestellte
Finanzbuchhaltung, Jahresabschluss, Steuererklärungen

  • seit 2018 in unserer Kanzlei

Wirtschaftsfachwirtin
Assistentin der Geschäftsführung

  • seit 2002 in unserer Kanzlei

Steuerfachangestellte
Finanzbuchhaltung, Jahresabschluss, Steuererklärungen

  • seit 1996 in unserer Kanzlei

Steuerfachangestellte
Lohn und Gehalt, Finanzbuchhaltung, Jahresabschluss, Steuererklärungen

  • seit 2017 in unserer Kanzlei

Bilanzbuchhalterin Steuerfachwirtin
Finanzbuchhaltung, Jahresabschluss, Steuererklärungen, Beratung

  • seit 2015 in unserer Kanzlei

Steuerfachangestellte
Lohn und Gehalt

  • seit 2014 in unserer Kanzlei

Steuerfachwirtin
Finanzbuchhaltung, Jahresabschluss, Steuererklärungen, Beratung

  • seit 2013 in unserer Kanzlei

Steuerfachangestellte
Finanz- und Lohnbuchhaltung, Baulohn, Jahresabschluss, Steuererklärungen

  • seit 1996 in unserer Kanzlei

Steuerfachangestellte
Lohn und Gehalt, Baulohn, Finanzbuchhaltung

  • seit 2007 in unserer Kanzlei

Steuerfachangestellte
Finanzbuchhaltung, Jahresabschluss, Steuererklärung

  • Seit 2018 in unserer Kanzlei


Steuerfachangestellte
Finanzbuchhaltung, Jahresabschluss, Steuererklärungen

  • seit 2015 in unserer Kanzlei

Steuerfachangestellte
Finanz- und Lohnbuchhaltung, Jahresabschluss, Steuererklärungen

  • seit 1999 in unserer Kanzlei

Steuerfachangestellte
Finanzbuchhaltung, Jahresabschluss, Steuererklärungen

  • seit 1993 in unserer Kanzlei

Steuerfachangestellte
Finanzbuchhaltung, Jahresabschluss, Steuererklärungen

  • seit 2013 in unserer Kanzlei

Steuerfachangestellter
Finanzbuchhaltung, Jahresabschluss, Steuererklärungen

  • seit 2016 in unserer Kanzlei

Auszubildende zur Steuerfachangestellten

  • Seit 2018 in unserer Kanzlei


Kanzleihund

  • seit 2012 in unserer Kanzlei


Stellenanzeigen

Aktuell haben wir folgende Stellen zu vergeben:

  • Steuerfachangestellte/n, Steuerfachwirt/in oder Bilanzbuchhalter/in
  • Mitarbeiter/in Lohn- und Gehaltsbuchhaltung
weitere Informationen finden Sie hier:


News

Steuerpflicht weitet sich aus: Immer mehr Rentner müssen eine Einkommensteuererklärung Abgeben

Rentner sind zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet, wenn der Gesamtbetrag ihrer (steuerpflichtigen) Einkünfte über dem Grundfreibetrag liegt. Dieser beläuft sich im Veranlagungszeitraum 2018 auf 9.000 EUR (bei Zusammenveranlagung: 18.000 EUR).

Die Steuerberaterkammer Stuttgart weist darauf hin, dass immer mehr Rentner diese Einkunftsgrenze überschreiten, weil sich der steuerpflichtige Anteil der Rente kontinuierlich erhöht. Dies hat zwei Gründe: Zum einen sind Rentenerhöhungen zu 100 % steuerpflichtig, zum anderen müssen Neurentner von vornherein einen immer größeren Teil ihrer Rente versteuern. Während bei Renteneintritt vor 2005 noch ein steuerfreier Rentenanteil von 50 % galt, können Steuerzahler mit Renteneintritt im Jahr 2018 nur noch einen steuerfreien Anteil von 24 % beanspruchen. Wer 2040 in Rente geht, muss seine Rente schließlich zu 100 % versteuern.

Wollen Rentner prüfen, ob sie zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet sind, müssen sie ihre gesamten steuerpflichtigen Einkünfte zusammenrechnen. Neben dem steuerpflichtigen Teil der Rente sind daher beispielsweise auch etwaige andere Alterseinkünfte (z.B. Pensionen) sowie Kapital-, Lohn- und Vermietungseinkünfte einzubeziehen. Da die Berechnung komplex ist, empfiehlt sich eine steuerliche Beratung.

Sofern danach eine Abgabepflicht besteht, muss die Einkommensteuererklärung für 2018 bis zum 31.07.2019 beim Finanzamt eingehen. Wer einen steuerlichen Berater mit der Erstellung der Erklärung beauftragt hat, erhält eine verlängerte Frist bis zum 29.02.2020.

Bei bestehender Erklärungspflicht muss aber nicht zwangsläufig mit einem tatsächlichen Steuerzugriff gerechnet werden, denn es lassen sich noch zahlreiche Positionen von der Steuer absetzen, so dass der Grundfreibetrag letztlich doch unterschritten sein kann:

  • Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, zur privaten Zahnzusatz- oder Haftpflichtversicherung sind als Sonderausgaben abziehbar.
  • Für haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen im Privathaushalt kann ein Steuerbonus geltend gemacht werden.
  • Selbstgetragene Krankheitskosten sowie Kosten der Heimunterbringung oder Beerdigungskosten können als außergewöhnliche Belastungen abgerechnet werden.
  • Rentnern steht ein Werbungskosten-Pauschbetrag von 102 EUR zu, den das Finanzamt automatisch in Abzug bringt.
  • Für bestimmte Einkünfte gewährt das Finanzamt einen Altersentlastungsbetrag, sofern der Steuerzahler das 64. Lebensjahr vollendet hat.

Hinweis: Werden Rentner vom Finanzamt zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung aufgefordert, sollten sie darauf auf jeden Fall reagieren, weil ansonsten eine Schätzung droht.


Startup Weekend 2019 in Lüneburg

Startupweekend 2019 Banner
Von Freitag, den 26. bis Sonntag, den 28. April 2018 findet das Startup Weekend in Lüneburg statt. Mehr als 90 Teilnehmer werden erwartet, um in kleinen Teams ihre Startup-Ideen innerhalb von 54 Stunden zu erarbeiten und anschließend zu präsentieren. Dabei werden sie von Mentoren aus unterschiedlichen Bereichen unterstützt.

Das Abschlussevent mit Bewertung des besten Präsentation durch die Fach-Jury ist am Sonntag ab 16 Uhr.

Dieses Jahr werden Frau Dipl.-Kffr. Katja Wichmann und Frau Jana Probst das Startup-Weekend als Mentoren am Sonnabend begleiten und bestimmt vielen neuen und guten Ideen begegnen.

Wir würden uns freuen, Sie dort begrüßen zu dürfen.

Weiter Informationen zum Ablauf und dem Event selbst, erhalten Sie unter www.startup-lueneburg.de


Steuerliche Änderungen ab 2019 im Überblick

Zum 01.01.2019 sind zahlreiche steuerliche Änderungen in Kraft getreten, auf die das Sächsische Staatsministerium der Finanzen nun hingewiesen hat:

  • Steuertarif: Der steuerfreie Grundfreibetrag steigt von 9.000 EUR auf 9.168 EUR; bei Ehe- und Lebenspartnern mit gemeinsamer Steuererklärung gilt der doppelte Betrag. Zum Abbau der sogenannten kalten Progression hat der Steuergesetzgeber zudem den Einkommensteuertarif angepasst.
  • Kinder: Die Freibeträge für Kinder steigen um 192 EUR auf 7.620 EUR. Ab Juli 2019 wird zudem das Kindergeld um 10 EUR pro Monat und Kind angehoben.
  • Unterhalt: Unterhaltsleistungen können ab 2019 mit maximal 9.168 EUR pro Jahr abgesetzt werden (bislang 9.000 EUR).
  • Dienstwagen: Überlässt der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer ein Elektrofahrzeug oder ein extern aufladbares Hybridelektrofahrzeug als Dienstwagen, muss der Arbeitnehmer nur den halben geldwerten Vorteil versteuern (monatlich 0,5 % des Kfz-Bruttolistenpreises anstatt 1 %). Diese Ermäßigung gilt für Dienstwagen, die zwischen dem 01.01.2019 und dem 31.12.2021 angeschafft werden.
  • Dienstfahrrad: Arbeitnehmer können vom Arbeitgeber überlassene (Elektro-)Fahrräder steuerfrei privat nutzen, wenn die Räder zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn überlassen werden (keine Gehaltsumwandlung möglich).
  • Pendeln mit Bus und Bahn: Steuerfrei bleiben nun Zuschüsse, die der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer zusätzlich zum Arbeitslohn für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte im öffentlichen Linienverkehr gewährt. Die Zuschüsse werden allerdings auf die absetzbare Pendlerpauschale des Arbeitnehmers angerechnet. Die Steuerfreiheit gilt entsprechend für die Überlassung eines Jobtickets. Sowohl der Zuschuss als auch das Jobticket dürfen ohne steuerliche Folgen auch für private Zwecke genutzt werden.
  • Abgabefristen: Die reguläre gesetzliche Abgabefrist für Einkommensteuererklärungen wurde verlängert. Erklärungen für 2018 müssen nicht mehr bis zum 31.05., sondern erst bis zum 31.07.2019 abgegeben werden. Bei steuerlich beratenen Bürgern verlängert sich die Frist sogar bis zum 29.02.2020.
Alle News ansehen

Wir sind Sponsor
der Lünale 2018:

Lünale 2018 Banner

Wir sind ein familienfreundlicher Arbeitgeber:

FaMi_Stempel

Anfahrt


Wilke & Kollegen

Stadtkoppel 31 / 33
21337 Lüneburg
Fax: 04131 / 86 31 31 - 34

Öffnungszeiten:
Mo-Do.: 08.00 – 17.00 Uhr
Fr.: 8.00 – 15.00 Uhr
und nach Absprache

Anfahrt

Kontakt

Steuerkanzlei Wilke & Kollegen